Category das kleine Glück

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Da isses ja!

Bei der genaueren Inspektion des Ladekabel-Salates in der entsprechenden Kiste habe ich es tatsächlich gefunden, das Ladekabel für die kleine Handtaschen-Knipse.

So kann ich -spät aber doch- das fehlende Bild zum Mützenwetter-KAL nachreichen:

 

muetzenwetter_3

 

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“Mama, daraus sollst Du eine Tasche machen.”

…sprach das kleine Kind und drückte mir ein aus einer Kinderzeitung ausgeschnittenes Stück Papier in die Hand. Ääähm… *ratlosguck*

tasche_zeitschrift_1

“Mäuschen, aus Papier eine Tasche nähen wird nicht so ohne weiteres gehen…”

“Mama, das ist doch auch nur das Muster. Das sollst Du als Vorlage nehmen.” *kram* *kruschel* *such* “Schau mal, hier habe ich auch die Anleitung”

tasche_zeitschrift_2

Nach 2 Tagen drängelndem Nachfragen erbarmte ich mich endlich und schnippselte und ratterte ein wenig durch die Gegend und habe wunschgemäß ein kleines Täschchen nach den Wünschen der Auftraggeberin produziert:

taeschchen_2 taeschchen_1

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Pimp my loppis

…oder so ähnlich. Loppis ist Trödel auf schwedisch und in Schweden scheinbar so eine Art Volkssport. Mitten auf dem platten Land (und da haben die Schweden ja ne ganze Menge von) sieht man besonders im Sommer diese selbstgebastelten Schilder am Straßenrand stehen, die verheißungsvoll auf eine alte Scheune oder ähnliches voll mit buntestem Trödel aufmerksam machen. Da Schweden ja nun auch von hier noch relativ weit weg ist, muss ich meiner neu erwachten Trödel-Bummel-Lust meistens hier in Deutschland nachgehen und mache das auch immer mal wieder.

Vor gar nicht allzulanger Zeit erstand ich ein schlichtes Top für 0,50 € und habe es mit ein paar Häkelherzen (aus der aktuellen simply häkeln) aufgepeppt:

herztop

herztop_2

SO macht das Spaß.

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Johannisbeerkuchen

Nachdem ich Schwiegermutters Johennisbeerbüsche geplündert habe und gefühlte 3 Stunden Johannisbeeren von den Stängeln gepult habe, habe ich einen Teil davon gleich in einem leckeren schwedisch inspirierten Kuchen verarbeitet:

johannisbeerkuchen

Für den Mürbeteig-Boden braucht Ihr:

150 g Butter

0,5 dl Rohrzucker

0,5 dl Puderzucker

1 Ei

3,5 dl Mehl

Die Butter schmelzen, alle anderen Zutaten unterrühren, nen Moment in den Kühlschrank stellen und dann den Boden einer Kuchenform damit auslegen und an den Rändern ein wenig hochziehen. Ich nehme immer eine meiner eckigen Glasauflaufformen, die ist ca. 25 x 30 cm groß.

Als nächstes verrührt Ihr

1 Becher Schlagsahne

nen halben Becher Schmand

2 dl Rohrzucker

2 Eier

Das gebt Ihr über den Boden (ja, es ist sehr flüssig), schmeißt noch nach Belieben Johanni...

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Von Komfortzonen und Begegnungen

Eigentlich ist so eine Komfortzone ja was Feines. In diesem kuscheligen, kleinen Kosmos, in dem alles läuft, man an keine Grenzen stößt, ist man sicher, fühlt man sich wohl und weiß, was auf einen zukommt.

Wenn ich mir mein bisheriges Leben aber mal betrachte, sehe ich, dass ich mich immer dann am meisten weiterentwickelt habe und mein Leben immer dann ein bisschen spannender und bunter wurde, wenn ich eben diesen angenehmen Ort mal verlassen habe…

Zum Abnehmen muss ich mich von der Couch erheben, so bequem es da ist… Will ich fitter werden, hilft das ebenfalls… (und geht ja oftmals auch noch miteinander Hand in Hand) Als schüchternes, “kleines Mädchen” – jaha, das war ich, glaubt es ruhig- werde ich bestenfalls irgendwann merken, dass mir nur selten einer den Kopf abreißt, wenn ich ...

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Mama und Papa

Dem um mich herum herrschenden Trend zum Nicht-Schenken an “Vater-” und Muttertag zum Trotz habe ich für zwei der liebsten Menschen, die ich habe, ein bisschen gewerkelt. Auch wenn wir nicht groß feiern, mag ich diese Tage nicht übergehen und die Gelegenheit nutzen, meinen Eltern “Danke!” zu sagen
– dafür, dass ich da bin

– dafür, dass sie Teil meines Lebens sind und einfach da sind, wenn ich sie brauche

– dafür, dass sie mich (meistens ) sein lassen, wie ich bin

– dafür, dass wir einen ehrlichen Umgang miteinander haben

Denn ich sehe immer wieder, dass eine intakte Familie, in der es ohne größeren Zank vonstatten geht, nicht selbstverständlich ist.

Für meinen Papa gab es einen selbstgenähten Kaftan.

kaftan

Der stand schon lange auf der Projekteliste von meiner Mama und mir, aber ...

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Farbenmix-Lagerverkauf

Wie viele andere Nähbegeisterte auch pilgerte ich heute nach Schortens zum Farbenmix-Lagerverkauf.

Die Organisation war klasse, es war alles gut zu finden und dieses Mal auch viiiiiiiiiiiel Platz. Ein bisschen ging das für mein Empfinden leider zulasten der Goldgräber-und Schnäppchen-Stimmung, aber sei’s drum. Ich war artig und habe verhältnismäßig wenig geshoppt, aber ganz verzichten konnte ich ja dann doch nicht.

Insbesondere meinen Webbänder-Vorrat habe ich mal wieder aufgestockt, es schadet ja nie, sowas im Haus zu haben Man beachte die deutlich zurückgehende rosa-pink-Glitzer-Tendenz bei den Webbändern…

farbenmix

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kein Ponyhof

Auf dem Nachhauseweg beglückte uns das kleine Kind in seiner so unnachahmlichen zuckersüßen, naiven und trotzdem kristallklaren Art mit folgender Feststellung:

“Schade, dass das Leben kein Ponyhof ist.”

Ich persönlich bin da ja ganz froh drüber. Eine Pferdeallergie ist auf dem Ponyhof ja auch nicht schön.

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